Elektrodiagnostik- u.Komplexe Elektrotherapie
z.B. Sonodynator, Ultraschall, Interferenztherapie, Hochvolt usw.


Nervenzelle
Elektrotherapie - Uniphy- Phyaction¨ Computer- Diagnostik und Therapiekonzept:
Unter Elektrotherapie versteht man die Therapie von Krankheitssymptomen unter Einwirkung spezieller Stromformen. Sie stellt keine eigenständige, sondern eine interdisziplinäre unterstützende Therapie da. Wogegen sie in der Diagnostik des neuromuskulären Systems, eigenständig unentbehrliche Messungen liefert!

Zur Diagnostik und Therapie:
Lieferung von genauen Messungen des Entartungsgrades im neuromuskulären System (IT Kurvenbestimmung) und der sich daraus ergebenden genausten Behandlungsparameter zur Behandlung des erkrankten Systems mittels elektrostimulierender Therapie zur Durchführung derselbigen als unentbehrliche Unterstützung der vorgeschilderten Therapiekonzepte.

Weitere Ziele sind:
Einwirkung auf Sekundärsymptome einer Erkrankung oder Traumata um den Circulus vitiosus (Schmerz Ð Tonuserhöhung Ð Minderdurchblutung Ð Schmerz) zu durchbrechen und einen günstigen Ansatzpunkt für physiotherapeutische Behandlung zu erzielen.

Stromformen:
  • Gleichstrom.
  • Niederfrequenz -, Exponentialstrom, Faradischer Strom, Schwellstromstimulation, Diadynamischer Strom, Ultrareizstrom, Nadelimpulsstrom.
  • Hochvoltimpulsstrom.
  • TENS (Trans- kutane elektrische Nervenstimulation).
  • Mittelfrequenz- Interferenzstrom, Isoplanvektorform, Dipolvektorform, MF- Zweipolig, MF- Schwellstöme.
  • Hochfrequenz- Ultraschall, Sonodynator (kombiniert mit Diadynamik, Calvanik- (bei Sonophorese), Kurzwelle, Dezimeterwelle, Mikrowelle.
In der INTERDISZIPLINÄREN Akut und Rehabilitation aller Medizinischen Fachbereiche findet die Elektrotherapie ihre unentbehrliche Anwendung!

EMG-Diagnostik:

Zur Potentialmessung und Differenzierung von neurogenen und myogenen Veränderungen.

Die Trias der neurogenen Läsionen im EMG ist:
  • Lichtung des Aktivitätsmusters
  • Pathologische Spontanaktivität
  • Verlängerung der PmE und vermehrte Polyphasie
Myopathische Veränderung im EMG sind gekennzeichnet durch:
  • dichtes, niedriges, frührekrutiertes Aktivitätsmuster
  • kurze, polyphasische Potentiale

Pulsierendes elektromagnetisches Feldsystem PEMF®

Blut
Die Wirkung (eines Magnetfeldes mit einer bestimmten Intensität bzw. Feldstärke und einer definierten Induktion/Frequenz) beruht auf unterschiedlichen physikalischen Phänomenen:
  • Lorentzkraft wirkt auf bewegte Ladungen, z.B. im Blut und Lymphstrom schwimmende Ionen. Positive und negative Partikel werden in entgegengesetzten.
  • Richtungen abgelenkt, d.h. es tritt eine Ladungsverschiebung im Gewebe auf. Dies hat an Zellmembranen weitreichende Wirkungen. Man versucht, diese theoretisch zu erfassen, aber auch experimentell zu messen. Da Sauerstoff paramagnetisch ist, d. h. vom Magnetfeld angezogen wird, gibt es eine weitere
  • Wirkung des starken Magnetfeldes auf die Sauerstoffversorgung der Zellen. In beiden Fällen, bei der Lorentzkraft und der magnetischen Anziehung, ist ein sehr starkes Magnetfeld (ab oder oberhalb von 10 Gauß bzw.1 mT) notwendig, andernfalls sind die Effekte zu schwach, liegen also unterhalb der Diffusionskräfte im Organismus.
  • Das pulsierende Magnetfeld hat eine Induktionswirkung, wie sie vom Dynamo und Elektromotor her bekannt ist. Es entstehen u.a. Miniatur-Potentiale an Synapsenspalten, sowohl im Zentral- als auch im vegetativen Nervensystem. Das pulsierende Magnetfeld kann daher bei richtiger Wahl seiner Folgefrequenz (Impulsfolge) steuernd auf das Nervensystem einwirken.
Die Einwirkung
pulsierender elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme beruht im wesentlichen auf einer Korrektur gestörter biomagnetischer Felder im Organismus. Somit können über gezielt vorzunehmende Anwendungszyklen, als eigenständige oder zusätzliche Maßnahme, dem kranken oder geschwächten Organismus insgesamt neue Energie zugeführt werden.

Sauerstoff:
Mit der zusätzlichen Aufnahme von sauerstoffangereichertem Wasser kann die Behandlung optimiert werden.

Heilungsprozesse
werden durch die PEMF-Anwendung initiiert oder beschleunigt und durch die Anregung des Immunsystems wird eine Prävention bewirkt.

Therapeutische Wirkungen:
Das Wechselfeld des Magnetes beeinflußt reflektorisch organische Störungen über die motorischen Punkte und Zonen. Die Nervenimpulse steuern ihrerseits die elektro-chemischen Impulse (Energiestöße) insgesamt. Über die Applikatoren wirkt das pulsierende Feld auf die gestörten Zonen ein. Dabei erhalten die Zellen und motorischen Punkte die erforderliche normale Ladekapazität.
  • Nachhalte(r)Regenerationseffekt/Heilungs-beschleunigung
  • Beschleunigung des Blutflusses
  • Erweiterung und Stabilisierung der Blutgefäße
  • Deutliche Erhöhung des Sauerstoffangebots
  • Aktivierung der Durchblutung
  • Stimulierung des Stoffwechsels
  • Zellaktivierung
  • Verbesserung des Kollagenaufbaus der Knochen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung der Lymphdrainage
  • Schmerzlinderung
  • Beschleunigung von (Wund-) Heilungsprozessen
  • Vitalisierung und Regenerierung des Körpers des Achsenorganes -WS- sowie zur selektierten Vermessung der Gelenke, wie Fuß, Sprung, Knie und Hüftgelenke, mit grafisch und numerischen Darstellungen, zum Zwecke der diagnostischen Auswertung von Statischen Untesuchungen.
  • Beschleunigung des Blutflusses
  • Erweiterung und Stabilisierung der Blutgefäße
  • Deutliche Erhöhung des Sauerstoffangebots
  • Aktivierung der Durchblutung
  • Stimulierung des Stoffwechsels
  • Zellaktivierung
  • Verbesserung des Kollagenaufbaus der Knochen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung der Lymphdrainage
  • Schmerzlinderung
  • Beschleunigung von (Wund-) Heilungsprozessen
  • Vitalisierung und Regenerierung des Körpers des Achsenorganes -WS- sowie zur selektierten Vermessung der Gelenke, wie Fuß, Sprung, Knie und Hüftgelenke, mit grafisch und numerischen Darstellungen, zum Zwecke der diagnostischen Auswertung von Statischen Untesuchungen.

Neurophysiologische Elektrotherapie Myo-Feedback - AutoMove

Biofeedback
Konzept:
Dieses Myo-Feedback-Konzept unterstützt die vorgeschilderten Bobath- und PNF-Konzepte bei der Behandlung von Schlaganfällen und beruht auf 3 Faktoren. Potentialmessung, Elektrostimulation, Muskelkontraktion (Myo-Feedback). Durch EMG-Niveau-Potentialmessung wird das sehr geringe Potential, welches von Schlaganfallpatienten erzeugt wird, vom Therapeuten als Schwellwert festgelegt. Ein akustisches, wie auch visuelles Signal gibt dem Pat. bei Erreichen und Übersteigen des Schwellwertes die Motivation zur Bewegung. Wird das gemessene Potential überschritten, löst der Pat. damit eine Elektrostimulation - eine Muskelkontraktion - der betroffenen Muskelgruppen aus, die eine intensive Bewegung der Muskulatur zur Folge hat, was zur Schulung des zentralen Nervensystems, zur Aktivierung des geschädigten Hirnareals beiträgt. Zur kognitiven Wiedererlernung für den Pat. eine sehr motivierende Therapie, da er versucht, die elektrische Aktivität (EMG) in den betroffenen Muskelgruppen zu steigern, was als Folge des kontinuierlichen Trainings die Wiederherstellung eines gewissen Maßes an Muskelkontrolle darstellt.

Überschreitet der Pat. das gemessene Auslösungspotential, wird er sich durch die physische Bewegung des betroffenen Körperteils, auf das er sich stark konzentriert hat, mit einer Auslösung des Elektroimpulses als Myo-Feedback belohnt, was eine Verbesserung des kognitiven Lernprozesses darstellt, der auch durch Messungen von Reflexen, der Qualität von Bewegungen und der Stärke von Gliedmaßen nach dem bekannten Flug-Meyer-Modell eine erhebliche Unterstützung des Bobath- sowie PNF-Kabat-Konzeptes mit deutlicher Verbesserung darstellt, wie z.B. Atrophiebegrenzung bei früh beginnendem Einsatz nach Schlaganfall, beschleunigte Verbesserung der Aktivität von Muskelgruppen, Erleichterung der Arbeit mit folgenden zu therapierenden Muskelgruppen, schnellere Rehabilitation. werden entsprechend des Krankheitsbildes und Verlaufs speziell individuell für jeden Patienten zusammengestellt und überwacht therapiert.

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